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Anlässe

Aktuelles aus dem Tierpark Lange Erlen und dem Erlen-Verein Basel

6. Keschtenedaag - 31.08.2010
Derzeit fallen die reifen Kastanien von den Bäumen. Die Hirsche und die Wildschweine im Kleinbasler Tierpark Lange Erlen haben diese fett- und eiweissreichen Kastanien zum Fressen gern. Am Freitag, 1. Oktober 2010, findet deshalb der „6. Keschtenedaag“ im Tierpark statt. Kinder können dann zwischen 10.00 und 12.00 sowie von 14.00 bis 16.00 Uhr ihre gesammelten Keschtene in den Tierpark Lange Erlen auf das Areal des Erlebnishofs bringen. Pro Kilo Keschtene vergüten wir zwanzig Rappen. Jedes Kind erhält zudem süssen Most und ein feines Silserli. Jene drei Kinder, die am meisten Keschtene sammeln, gewinnen ausserdem einen Preis. Danke fürs Sammeln!

 

 


 

 


Gewinner Plakettenverlosung Erlefescht 2010 - 30.08.2010
Das sind die Gewinner der Plakettenverlosung:

1. Preis: Plakette Nr. 1671
2. Preis: Plakette Nr. 4767
3. Preis: Plakette Nr. 2162 Gewinner: Christian Schaltenbrand

Gehören Sie zu den glücklichen Gewinnern? Dann melden Sie sich im Sekretariat des Erlen-Vereins unter der Nr. 061 681 43 44! Die Gewinne müssen bis Ende September 2010 eingelöst werden.

 

 


 

 


Erle-Zytig online - 17.08.2010
Die aktuelle Ausgabe der Erle-Zytig ist online.

 

» Download Erlezytig

 


 

 


ProSpecieRara-Buuremärt - 12. September - 16.08.2010
Während die Kinder Wollschweine streicheln oder spielerisch die Kupferhalsziege retten,
tun die Erwachsenen sich und ihrer Umwelt Gutes: Mit dem Kauf der Produkte aus seltenen
Pflanzensorten oder Tierrassen bescheren Sie Ihrem Gaumen ganz neue Eindrücke und
tragen gleichzeitig zur Erhaltung dieser Sorten und Rassen bei. Ganz nach dem Motto:
Erhaltung durch Nutzung.

 

» Flyer zum Downloaden

 


 

 


Unsere Uhus benötigen eine neue, grosszügige Voliere - 28.07.2010
Die Erweiterungen kommen gut an. Nach Luchs, Rothirsch, Fuchs
und Wildschwein ist jetzt der Uhu dran. Merci für Ihre Hilfe!

 

» Prospekt zum Downloaden

 


 

 


2. Wurf bei den Wildschweinen - 25.07.2010
Im Februar hatten beide Bachen Nachwuchs. Leider waren bei einem Wurf alle Frischlinge Totgeburten. Nun kam diese Bache,welche ihre Jungen verloren hatte, nochmals in die Rausche und hat jetzt zwei gesunde Frischlinge geboren. Im Vergleich mit den Cousins vom Februar, die schön herangewachsen sind, wirken sie noch winzig.

 

 


 

 


Fuchs - 16.06.2010
Noch braucht es viel Geduld und Zeit, um unsere Füchse zu sehen. Aber auch bei Reineke Fuchs hat es Familiennachwuchs gegeben! Die drei Jungtiere waren bei der Geburt blind und trugen ein wolliges, graubraunes Haarkleid. Erst nach etwa einem Monat verliessen sie den Bau zum ersten Mal und erkunden nun nach und nach ihre Umgebung. Da Rotfüchse während der Jungenaufzuchtszeit besonders empfindlich auf menschliche Anwesenheit reagieren können, hat man in dieser Phase jegliche Störung vermieden.

 

 


 

 


Nachwuchs bei Rothirsch und Reh - 16.06.2010
Vor ziemlich genau einem Jahr wurde die neue Rothirschanlage eingeweiht. Unsere neue Rothirschgruppe mit einem Stier und 5 Kühen hat sich in der attraktiven und abwechslungsreichen Anlage bestens eingelebt. Die Tiere zeigen denn auch weitgehend ihr natürliches Verhalten.Von zwei Haupteinblicken über Wasser und vom Holzsteg aus können die Hirsche gut beobachtet werden, wie sie in regelmässigen Abständen auf der Wiese äsen und sich danach wieder zum Ruhen und Wiederkäuen in den "Waldgürtel" zurückziehen. Nun hat es auch Nachwuchs gegeben, drei Hirschkälber wurden in den letzten Wochen geboren. Auch beim Reh sind in diesem Jahr bereits drei Kitze auf die Welt gekommen. Hirschkälber wie auch Rehkitze sind sogenannte "Ablieger". In den ersten Tagen und Wochen bleiben sie alleine an einem geschützten Versteck, meist im hohen Gras, und werden von ihrer Mutter nur zum Säugen aufgesucht. Sie sind anfangs geruchlos und können daher nicht als Beutetiere erkannt werden. Rehkitze und Hirschkälber dürfen daher nie angefasst werden!

 

 


 

 


Jahresbericht 2009 - 20.03.2010
Der Jahresbericht für das Jahr 2009 ist online.
des Erlen-Vereins Basel sind zum Download bereit.

 

» Jahresbericht 2009

 


 

 


Damhirsche im Schwarzpark - 18.01.2010
Die Tierpfleger des Tierparks Lange Erlen betreuen im Auftrag der Stadtgärtnerei die Damhirschherde im Schwarzpark. Die Herde war dank guter Bedingungen während der Setzzeit auf 43 Tiere angewachsen. Wie jedes Jahr mussten die Verantwortlichen aufgrund tierhalterischer Anforderungen in Absprache mit dem Kantonstierarzt den zu gross gewordenen Bestand an Hirschen regulieren, um Inzucht, Krankheiten und Überweidung des Geländes zu vermeiden. Insgesamt fielen am Montagmorgen, 18. Januar 2010 15 Schüsse für 15 Tiere. Die verwendete Munition sorgte für den sofortigen Tod der getroffenen Hirsche. Hirsche sind Wildtiere und lassen sich nicht wie Kühe oder Schweine in einen Wagen verladen und ins Schlachthaus bringen. Deshalb muss die Bestandesregulation mit jagdlichen Mitteln erfolgen. Die Abschüsse erfolgten unter Einhaltung der Sicherheitsbestimmungen durch erfahrene, bestens ausgebildete Jäger. Die Polizei und das Veterinäramt sowie die meisten Anwohner wurden vorgängig über die Abschüsse informiert.